Deimel Custom Esquire P-90
E-Gitarre
Deimel Custom Esquire P-90 geaged 2006
Es gibt Fender Telecaster...es gibt Fender Esquire...es gibt Gibson Les Paul Junior... umd es gibt auch diese Deimel Custom P-90 S-Quire, die alle Tugenden dieser drei Gitarrenklassiker in sich vereint:
Dese S-Quire ist 100% made by Frank Deimel....will sagen: Keine Holz-Parts! Ash Body & Maple Hals mit Rosewood Griffbrett wurden selber gefräst, bearbeitet und mit Nitro lackiert. Die Farbe des Body ist eine klassische Fender Custom Colour: Sherwood Green. Die Deimel ist eine Relic und zwar würde ich sagen: eine Closet Classic! Dezente kleine Dings & Dongs, nicht wildes...ein paar sehr feine Crackles im Nitrolack...alles sehr realistisch und auch die Hardware hat nur eine leichte Patina verpasst bekommen. Gewicht ca. 3,2kg, akustisch ist die Deimel schon sehr stramm, präsent und schön resonant!
Der Hals ist genau richtig nicht zu dick, nicht zu dünn...ein sattes C-Profil.Der Griffbrettradius geht vom Kopf 7.25" in einen flacheren 9.5" Radius ab dem 12. Bund. 21 ordentliche Vintage Frets, ein Tick bigger als die von Fender und schön abgerundet an der Griffbrettkante!
Ansonsten nur feinste Teile, wie immer. Das Pickguard ist kunstvoll geaged worden vom Fatboy aus England und hat alleine ein Vermögen gekostet. Sieht aus wie von einer original 60er Telecaster. CTS Pots, Vintage Gotoh Tuner, compensated Wilkinson steel saddles, Fender Amp knobs.....alles da!
Jetzt der Clou: Der P-90 Pickup von Pickup-Guru Curtis Novak (Curtis nennt ihn auf seiner HP "P-45-90-180") hat drei Abgriffe, die mit dem normalen 3-Weg Pickupswitcher aktiviert bzw. geschaltet werden:
Die "Neckposition":
- tapped bei ca. 5,2 kOhm: da klingt die Gitarre fast wie eine normale Tele, mit viel Twang, aber mit ein bisschen mehr Fleisch!
Die "Neck-Bridgeposition":
- Klassischer P-90 Sound tapped bei ca. 8,7 kOhm, da klingt sie wie eine Gibson Les Paul Junior, nur einen Hauch knackiger!
Die "Bridgeposition":
- Der letzte Tap ist bei ca 11,2 kOhm, da drücken die Mitten fett durch und im Overdrive squeezt und pincht es: ZZ Top lässt grüßen!
Clean klingt der letzte Abgriff aber auch sehr warm und mittig, fast jazzy! Der Lautstärkesprung zwischen den einzelnen Taps ist gar nicht so laut, er ist höchsten zwischen 5,2 und 8,7 kOhm ein bisschen vorhanden! Von 8,7 auf 11,2 kOhm gibt es keine Lautstärkeanhebung sonder "nur" noch mehr Mitten und Body....ich spiele diese Gitarre mit einem voll aufgerissenen Vox AC 15 und brauche KEIN Verzerrer/Overdrive-Pedal mehr!
Fazit: Mit dem normalen 3-Weg-Pickup-Switcher kann man in Verbindung mit dem Volume & Tone Regler eine unglaubliche Anzahl klassischer Rock & Blues-Sounds abrufen. Von Twangy bis Fatty....von Keith Richards über Pete Townshend bis Leslie West und Johnny Thunders oder Billy Joe Armstrong.
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Es gibt Fender Telecaster...es gibt Fender Esquire...es gibt Gibson Les Paul Junior... umd es gibt auch diese Deimel Custom P-90 S-Quire, die alle Tugenden dieser drei Gitarrenklassiker in sich vereint:
Dese S-Quire ist 100% made by Frank Deimel....will sagen: Keine Holz-Parts! Ash Body & Maple Hals mit Rosewood Griffbrett wurden selber gefräst, bearbeitet und mit Nitro lackiert. Die Farbe des Body ist eine klassische Fender Custom Colour: Sherwood Green. Die Deimel ist eine Relic und zwar würde ich sagen: eine Closet Classic! Dezente kleine Dings & Dongs, nicht wildes...ein paar sehr feine Crackles im Nitrolack...alles sehr realistisch und auch die Hardware hat nur eine leichte Patina verpasst bekommen. Gewicht ca. 3,2kg, akustisch ist die Deimel schon sehr stramm, präsent und schön resonant!
Der Hals ist genau richtig nicht zu dick, nicht zu dünn...ein sattes C-Profil.Der Griffbrettradius geht vom Kopf 7.25" in einen flacheren 9.5" Radius ab dem 12. Bund. 21 ordentliche Vintage Frets, ein Tick bigger als die von Fender und schön abgerundet an der Griffbrettkante!
Ansonsten nur feinste Teile, wie immer. Das Pickguard ist kunstvoll geaged worden vom Fatboy aus England und hat alleine ein Vermögen gekostet. Sieht aus wie von einer original 60er Telecaster. CTS Pots, Vintage Gotoh Tuner, compensated Wilkinson steel saddles, Fender Amp knobs.....alles da!
Jetzt der Clou: Der P-90 Pickup von Pickup-Guru Curtis Novak (Curtis nennt ihn auf seiner HP "P-45-90-180") hat drei Abgriffe, die mit dem normalen 3-Weg Pickupswitcher aktiviert bzw. geschaltet werden:
Die "Neckposition":
- tapped bei ca. 5,2 kOhm: da klingt die Gitarre fast wie eine normale Tele, mit viel Twang, aber mit ein bisschen mehr Fleisch!
Die "Neck-Bridgeposition":
- Klassischer P-90 Sound tapped bei ca. 8,7 kOhm, da klingt sie wie eine Gibson Les Paul Junior, nur einen Hauch knackiger!
Die "Bridgeposition":
- Der letzte Tap ist bei ca 11,2 kOhm, da drücken die Mitten fett durch und im Overdrive squeezt und pincht es: ZZ Top lässt grüßen!
Clean klingt der letzte Abgriff aber auch sehr warm und mittig, fast jazzy! Der Lautstärkesprung zwischen den einzelnen Taps ist gar nicht so laut, er ist höchsten zwischen 5,2 und 8,7 kOhm ein bisschen vorhanden! Von 8,7 auf 11,2 kOhm gibt es keine Lautstärkeanhebung sonder "nur" noch mehr Mitten und Body....ich spiele diese Gitarre mit einem voll aufgerissenen Vox AC 15 und brauche KEIN Verzerrer/Overdrive-Pedal mehr!
Fazit: Mit dem normalen 3-Weg-Pickup-Switcher kann man in Verbindung mit dem Volume & Tone Regler eine unglaubliche Anzahl klassischer Rock & Blues-Sounds abrufen. Von Twangy bis Fatty....von Keith Richards über Pete Townshend bis Leslie West und Johnny Thunders oder Billy Joe Armstrong.
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- inklusive Gig Bag




